UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Juni 2022
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CO2-Abgabe für Müllverbrennungsanlagen (MVA)
Entsorgerverbände im Zwist

Die Bundesregierung will die Müllverbrennung ab Anfang 2023 in den nationalen Emissionshandel (BEHG) aufnehmen. Die Abfallbranche ist in der Frage gespalten. Unbestritten ist, dass die deutschen Müllverbrennungsanlagen knapp 24 Mio. t CO2 im Jahr emittieren, und eine CO2-Abgabe die Verbrennungskosten erhöhen würde.

Unternehmen und Verbände, die Abfälle wiederverwerten, sprechen sich für eine CO2-Abgabe aus. „Müllverbrennung braucht einen CO2-Preis“, heißt es beim Berliner Recyclingkonzern Alba. „Abfallvermeidung und Recycling müssen absoluten Vorrang haben vor der Vernichtung von Wertstoffen“, begründet dies Alba-Vorstand Eric Schweitzer. Auch Remondis als größter Abfallentsorger Deutschlands vertritt diese Position, ebenso der Recyclerverband BVSE.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2022 auf Seite 14.

Weitere Beiträge zum Thema Abfall in diesem Heft:

Einwegkunststoff-Fonds: Auszahlung an die Kommunen

Endlagersuche: Fragt doch mal die Jugend!

Kunststoffrecycling: Mehr Rezyklat ins Plastik

   
 

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