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Ausgabe Juli/August 2022
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Umweltbriefe

Wasserstoff
H wie Hoffnung für den Wandel

Für einen Chemiker ist Wasserstoff das einfachste aller Elemente, das in der Natur praktisch nur in Verbindungen vorkommt. Deren bekannteste und häufigste ist das Wasser, das auf der Erde ja ganze Ozeane füllt. Bildet sich diese Flüssigkeit aus den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff, wird sehr viel Energie frei.

Genau auf dieser Reaktion ruhen viele Hoffnungen der Energiewende, weil Wasserstoff häufig dort einspringen kann, wo elektrischer Strom seine Grenzen erreicht oder sein Einsatz sich nicht rechnet. So können Langstreckenflugzeuge in der Luft und Containerschiffe auf den Weltmeeren kaum über Oberleitungen mit Strom versorgt werden. Batterien sind für solche Einsätze schlicht zu schwer. Obendrein sind viele Prozesse in der chemischen Industrie auf Wasserstoff angewiesen und grüner Stahl lässt sich am besten mit Wasserstoff herstellen.

Die Wende zur nachhaltigen Energie braucht daher nicht nur Windkraftanlagen auf hoher See und an Land sowie jede Menge Solarzellen, sondern auch einen kräftigen Schuss Wasserstoff.

von Roland Knauer

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juli/August 2022 auf Seite 10-11.

 

Weitere Beiträge zum Thema in diesem Heft:
Gasspeicher für Wasserstoff: Kavernen taugen als H2-Depot
 
 

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