UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Juni 2022
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Nachhaltigkeitsberichterstattung in Kommunen
„Erst mal eine ordentliche Bestandsaufnahme“

Über die eigene nachhaltige Entwicklung zu berichten, ist Städten und Gemeinden, zumal den kleineren Kommunen, noch nicht geläufig. Großstädten wie Nürnberg, Augsburg oder Frankfurt am Main dagegen schon. Nur: Ihre Berichte seien nicht miteinander vergleichbar, beklagt Wirtschaftsprofessor Andreas Fieber von der TH Rosenheim. Er hat ein Konzept entwickelt, um kommunale Nachhaltigkeitsberichte einheitlich zu gestalten – mit überschaubarem Aufwand, wie er sagt.

Dr. Andreas Fieber, Jg. 65, ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaft und lehrt Finanzen und Controlling an der Technischen Hochschule (TH) Rosenheim, Campus Burghausen. Er forscht u.a. über das Nachhaltigkeitsreporting in Verbindung mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDG).

Herr Professor Fieber, was bringt der Kommune ein Nachhaltigkeitsbericht? Ist das kommunale Berichtswesen nicht schon überkomplex genug?
Das stimmt eben nicht. Versuchen Sie mal, sich über Nachhaltigkeit in einer Kommune zu informieren. Wenn Sie für den Gemeinderat kandidieren und wollen den aktuellen Stand zum Thema Nachhaltigkeit rausfinden: Das werden Sie nicht schaffen, da gibt´s nix.

INTERVIEW: Tim Bartels

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2022 auf Seite 8.

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