UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Juli/August 2022
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Klimacheck Berlin
„Am Schluss steht eine Klimaschutzbewertung“

Im Stadtstaat Berlin werden Senatsvorlagen neuerdings einem systematischen Klimacheck unterzogen. Diese Kontrolle wurde von dem privaten Dienstleister Ramboll Management Consulting entwickelt. Wie der Klimacheck funktioniert, was er bringt und wo seine Grenzen liegen, sagt uns Projektleiter Marco Baldauf.

Marco Baldauf, Jg. 90, ist seit 2019 Consultant bei Ramboll. Er berät den Public Sector zu ökologischer Nachhaltigkeit und beschäftigt sich mit sozialen und ökonomischen Auswirkungen klimapolitischer Entscheidungen und wie man nachhaltige Innovationen fördern kann.

Herr Baldauf, wie kam es zum Klimacheck in Berlin und worauf zielt er ab?
Im Dezember 2019 hat Berlin als erstes Bundesland anerkannt, dass wir uns in einer Klimanotlage befinden und hat sich auf Landesebene zu zusätzlichen Anstrengungen zugunsten des Klimaschutzes verpflichtet. Eine Maßnahme hierzu ist, alle politischen Entscheidungen auf Senatsebene gezielt auf Klimaauswirkung und Nachhaltigkeit zu überprüfen. Die Zuständigkeit hierfür wurde der Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Klima übertragen. Ramboll wurde als Dienstleister beauftragt, hierfür ein Tool zu entwickeln. In einem gemeinsamen Prozess mit den Kolleginnen und Kollegen in dem zuständigen Referat, aber auch im Austausch mit weiteren Fachreferaten, Klimaschutzbeauftragten von Berliner Bezirken sowie mit den Anwendern haben wir das Klimachecktool entwickelt, das im April 2021 auf Landesebene eingeführt wurde.

Interview: Hans-Christoph Neidlein

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juli/August 2022 auf Seite 22.

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