UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Juni 2022
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Methan
Von Politik & Unternehmen unterschätzt

Die Methanemissionen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen und tragen erheblich zur Erderwärmung bei. Doch das Treibhausgas CH4 werde von nationalen und internationalen Regelwerken immer noch unzureichend reguliert, bemängeln Nachhaltigkeitsforscher des IASS Potsdam. Sie sehen dringenden Handlungsbedarf.

Die Regulierung von Methan (CH4) auf Basis einer „CO2-Äquivalenz“ bedeutet, so IASS-Forschungsleiterin Kathleen Mar, „dass seine Klimawirkung nur auf einer 100-Jahres-Skala angemessen berücksichtigt wird“. Dies vernachlässige aber die Klimaänderungen durch CH4 im Laufe der nächsten 20 Jahre. In denen nämlich ist die Erwärmung durch CH4 mindestens 80-mal stärker als die durch CO2. Die kurze Lebensdauer von CH4 – im Vergleich zu CO2 beginnt es, sich viel schneller in der Atmosphäre zu verflüchtigen – signalisiert, dass die Eindämmung von CH4 die entscheidende Rolle in diesem Jahrzehnt spielen könnte, um die Erhitzung des Planeten in den Griff zu bekommen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2022 auf Seite 20.

Weitere Beiträge zum Thema Klima in diesem Heft:
European Climate Adaptation Award: Gütesiegel für Klimaanpassung

Expertenrat für Klimafragen: Deutschland wird CO2-„schmutziger“


   
 

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