UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Januar 2017
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Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
Heizkraftwerke betroffen

Mehrere Wirtschaftsverbände haben die von der Bundesregierung geplanten Änderungen bei der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung deutlich kritisiert (s. UB Nov 16, S. 15).
Zwar herrscht allseits Erleichterung darüber, dass die EU-Kommission das KWK-Gesetz 2016 Ende Oktober endlich beihilferechtlich genehmigt hat. Doch gehe der jetzt vorgelegte Entwurf weit über die beihilferechtliche Einigung hinaus, merkt der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) an. Dies betreffe „die zusätzlichen technischen Anforderungen an KWK-Anlagen, aber auch die sehr weitgehenden Verordnungsermächtigungen, die eine neue und weitgehende Regulierung der Wärmeinfrastruktur ermöglichen würden“. So könnte der Gesetzgeber etwa Einspeisetemperaturen in ein Wärmenetz vorgeben. Der VKU spricht sich dafür aus, die Novelle auf die Kernpunkte der beihilferechtlichen Einigung zu beschränken.

Der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) kritisiert, dass nur KWK-Anlagen an Ausschreibungen teilnehmen dürften, die den Strom ins öffentliche Netz einspeisen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2017 auf Seite 16.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Energiewende in Zahlen: Bioenergie liegt vorne

Stromversorgung: Im Ländle bleibt´s Licht an

Netzausbaugebiet: Energiewende im Würgegrifft

5. Monitoring-Bericht zur Energiewende: Effizienz mangelhaft

Sektorkopplung im Süden und Südwesten: Regionale Zellen statt Netzausbau

Intelligente Messysteme: In der Warteschleife

 

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