UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
HOME AKTUELL ARCHIV SUCHEN UEBER UNS IMPRESSUM PROBEABO MEDIADATEN
Ausgabe Januar 2017
Klima
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Best Practice
EU-Politik
Interview
Immissionsschutz
Abfall
Energie
Naturschutz
Boden
Mobilität
Klima
Publikationen
Bürgerinfo
 
  Umweltbriefe

Klimaschutzbericht 2016
Schwieriger Lückenschluss

Ohne Gegensteuern wird Deutschland seine Ziele für 2020 verfehlen. Das geht aus dem Klimaschutzbericht hervor, den das Bundeskabinett kürzlich verabschiedet hat. Bis 2020 soll der Klimagasausstoß im Vergleich mit 1990 um 40 Prozent sinken. Die Minderung wird laut Klimaschutzbericht jedoch darunter liegen. Ursprünglich hatte die Regierung gehofft, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 62 bis 78 Mio. t. senken zu können, doch ohne zusätzliche Maßnahmen wird es nichts: „Der Beitrag der 2014 im Aktionsprogramm beschlossenen Maßnahmen fällt nach heutiger Schätzung mit 47 bis 58 Mio. t Treibhausgasemissionen geringer aus als 2014 angenommen“, räumt Klimaschutzministerin Barbara Hendricks ein. Es klafft eine Lücke von 15 bis 20 Mio. t. Deutschland müsse sich gehörig anstrengen, die selbst gesetzten Ziele zu erreichen, sagt die Ministerin.

Größtes Sorgenkind ist und bleibt der Verkehr: Statt wie ursprünglich vorgesehen 7 bis 10 Mio. t CO2 einzusparen, schafft der Verkehrssektor bis 2020 voraussichtlich bestenfalls 1,5 Mio. t. Auch Industrie, Landwirtschaft und energetische Gebäudesanierung hinken laut Bericht dem Soll hinterher.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2017 auf Seite 21.

Weitere Beiträge zum Thema Klima in diesem Heft:
Internationales Klimabündnis: Stimme der Regionen

Klimaschutz an der Schule: Umwelt selbst gestalten

G20-Präsidentschaft: Ein besonders heikles Thema
   
 

© 2017 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung