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Ausgabe Januar 2017
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Buch über die Antiatombewegung: „Vision für die Tonne“
Auslaufmodell Atomkraft

Kaum vorstellbar, wären die Pläne von einst tatsächlich wahr geworden: Fast 600 Atomkraftwerke (AKW) in Deutschland hielten Wissenschaftler der Kernforschungsanlage Jülich Mitte der 70er Jahre für nötig. Der Forschungsminister ließ die „grundsätzliche Realisierbarkeit“ von AKW auf künstlichen Kraftwerksinseln in Nord- und Ostsee prüfen. Der Wissenschaftsreferent der CDU im Bundestag schlug 1978 den Bau von 30 AKW auf Helgoland vor. Seine Überlegung: Die Gegner hätten es, „schon aus Gründen der Geografie“ schwer, auf Helgoland „große Menschenmengen für Demonstrationen bereitzustellen“. Was für eine Zeit! Sie brachte im Gegenzug eine soziale Bewegung hervor, die wie keine andere die mitteleuropäische Nachkriegsgeschichte prägen sollte. Alte und Junge fanden im Widerstand gegen die Atomkraft zusammen, Linke wie Konservative, Städter und Landbevölkerung. Sie alle protestierten gegen eine Branche, deren Altlasten unserer Gesellschaft Arbeit für Jahrzehnte und Strahlung für die Ewigkeit bescheren sollten.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2017 auf Seite 3.
  

 
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Luftreinhaltung: Fahrverbote zwingend

Wärmewende: Wie sich die Grünen „faire Wärme“ vorstellen

 

 
 
 

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