UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 02/13, 31. Januar
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Landgrabbing
Ausverkauf der Ostäcker

Die neuen Bundesländer gelten als Eldorado für kapitalkräftige Großinvestoren, die dort Ackerfläche für Monokulturen aufkaufen. Dabei spielt die Privatisierung staatlicher Böden durch die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) eine entscheidende Rolle. Rund 300 000 ha von ursprünglich 1,1 Mio. ha stehen noch zum Verkauf an.
International sei das Phänomen Landgrabbing, also die Fremdkapitalisierung in der Landwirtschaft, seit 2009 unübersehbar, schreibt der Agrarjournalist Stephan Börnecke in seiner Studie für den grünen Europaabgeordneten Martin Häusling. „Inwieweit solche Landübernahme auch auf Ostdeutschland zutreffen oder eines Tages real werden können, bleibt vorerst unklar.“

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 02/13 auf Seite 12.

Weitere Beiträge zum Thema Boden in diesem Heft:

Grundsteuerreform: Nur noch Boden besteuern

Niedersachsen-Monitor 2012: Acht Hektar gehen pro Tag unter Beton und Rasen
Bodenschutz-Leitfaden: In Sorge ums knappe Gut Fläche
 

 

 

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