UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 02/13, 31. Januar
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Vögel der Agrarlandschaft
Monotone Äcker, stumm

Mit einer neuen Studie belegt der Naturschutzbund NABU, weshalb dessen Fachleute seit einigen Jahren zu Recht Alarm schlagen: Deutschlands Feldvögeln geht es so schlecht wie nie zuvor.
Vor allem der negative Trend zweier früherer „Allerweltsarten“, Kiebitz und Rebhuhn, wurde bereits vielfach beschrieben (vgl. UB 18/12, S. 10). Für den Kiebitz weiß man, dass dessen Schwund mittlerweile etwas langsamer voranschreitet, aber dennoch anhält. Die Bestände des Rebhuhns, in den 70er Jahren allgegenwärtig, sinken ebenfalls weiter, „möglicherweise in den letzten Jahren wieder verstärkt“.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 02/13 auf Seite 10.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:
Wolfsmanagement in Brandenburg: Konfliktarmes Miteinander
Wolfsprozess in Rheinland-Pfalz: Strafe für illegalen Abschuss
Auen: Großartige Umweltdienstleister
 

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