UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
HOME AKTUELL ARCHIV SUCHEN UEBER UNS IMPRESSUM PROBEABO MEDIADATEN
Ausgabe März 2019
Abfall
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Trends
Interview
Best Practice
EU-Politik
Abfall
Immissionsschutz
Klima
Mobilität
Bauen
Energie
Naturschutz
Publikationen
Bürgerinfo
 
  Umweltbriefe

Mikroplastik
Echa plädiert für Verbot

Die Europäische Chemikalienagentur (Echa) hat vorgeschlagen, den Einsatz von Mikroplastik in Produkten drastisch zu reduzieren. Auch der Bundesrat diskutiert über ein Verbot der Winzteilchen. Doch die größten Mengen gelangen nicht über absichtlich verwendete Teilchen, sondern über Abrieb in die Umwelt.
Echa geht davon aus, dass jedes Jahr in der EU zwischen 10 000 und 60 000 t absichtlich zugefügtes Mikroplastik freigesetzt werden. Die Echa empfiehlt der Kommission, den Zusatz von Mikroplastik in Reinigungsprodukten sofort und in anderen Produktgruppen mit einer Übergangsfrist von zwei bis sechs Jahren zu verbieten. Einen entsprechenden Vorschlag hat die Agentur veröffentlicht, der nun öffentlich kommentiert und von den Ausschüssen der Echa bewertet wird. Frühestens Anfang 2020 könnte dann die EU-Kommission über ein Verbot entscheiden.Weil Auslegware aber meist weich, fleckenresistent und farbig sein soll, wird sie chemisch behandelt und kann giftige Flammhemmer oder Weichmacher enthalten. Solche Schadstoffe haben ein niederländisches und zwei US-amerikanische Institute in zwölf von 15 in der EU hergestellten Teppichböden gefunden.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2019 auf Seite 14.

Weitere Beiträge zum Thema Abfall in diesem Heft:

Gewerbliche Sammlungen: Untersagung einkassiert

Duale Systeme: Grüner Punkt für Remondis?

Wertstoffhöfe: Mehr Service für die Bürger

 
 
 
   
 

© 2019 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung