UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2019
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Stickoxide
Luft wird langsam besser

Die Belastung mit Stickstoffdioxid (NO2) in Deutschland verringerte sich im Mittel um 2μg/m3. Nach vorläufigen Zahlen des Umweltbundesamtes überschritten 39 Prozent der verkehrsnahen Messstationen den Grenzwert von 40 μg/ m3. 2017 waren es noch 45 Prozent gewesen. Die Daten zahlreicher Messstationen stehen allerdings noch aus.
Für den Rückgang können laut UBA mehrere Faktoren verantwortlich sein: lokale Maßnahmen wie Tempolimits oder Verkehrsbeschränkungen, regionale oder nationale Maßnahmen wie die Erneuerung der Fahrzeugflotte durch Umtauschprämien oder Software-updates sowie meteorologische Einflüsse.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2019 auf Seite 15.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:

Glyphosat: Monitoring zeigt Belastung

Elektrosmog: BfS sieht kein Krebsrisiko

Düngeverordnung: Nur ein wenig schärfer hilft wenig

   
 

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