UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2019
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Wolfsmanagement
„Töten nur im Einzelfall“

Die Zahl der Wölfe in Deutschland steigt und steigt – und damit immer intensiver auch die Debatte darüber, ab welcher Bestandsgröße das Tier geschossen werden darf. Der „günstige Erhaltungszustand“ müsse gewahrt sein, heißt es. Von 1 000 Exemplaren ist die Rede. Muss man dabei die Wölfe in Westpolen mit dazuzählen? Selbst wenn, sagt Umweltjurist Wolfgang Köck, „können wir gegenwärtig noch nicht von 1 000 erwachsenen Tieren sprechen“.

Herr Professor Köck, wie kamen Sie zum Wolf?
Ich war an einem europäischen Forschungsprojekt beteiligt, in dem man rechts- und politikvergleichend untersuchte, wie der Artenschutz großer Beutegreifer in verschiedenen Staaten umgesetzt wird. Dazu schrieb ich einen Länderbericht für Deutschland.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2019 auf Seite 10.

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