UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2019
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Umweltbriefe

 

Industrielle Abluftreinigung und Wärmerückgewinnung
Sauberes Zementwerk

Der Zementhersteller Schwenk löst ein altes Problem: zu viel Kohlenmonoxid und organische Moleküle im Abgas. Gleichzeitig sinken Ammoniak- und Stickoxidemissionen. Dies funktioniert mit einer neuen Anlage und einem neuen Brennstoffkonzept.

An sich ist alles klar geregelt: Da Zementwerke Abfälle mitverbrennen, gelten für sie die Regeln für Müllöfen, nachzulesen in der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung (17. BImSchV). Diese Abfallverbrennungsverordnung begrenzt im Tagesmittel Emissionen von Kohlenmonoxid (CO) auf 50 mg und die von organischem Kohlenstoff (TOC) auf 10 mg/m³. Doch diese Limits hält kein einziges Zementwerk ein – und das ist legal. Die 17. BImSchV erlaubt nämlich Ausnahmen: Enthalten Rohstoffe wie Kalkstein oder Ton viel organisches Material, sind höhere Grenzwerte erlaubt. So dürfen Zementwerke in der Praxis deutlich mehr CO und TOC emittieren: 2 000 mg CO und 50 mg TOC im Tagesmittel pro m³.

von Ralph Ahrens

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2019 auf Seite 12.

 

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