UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Mai 2020
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Corona-Virus
Der Müll, die Stadt und …

Die Coronakrise hat vielfältige Auswirkungen auf die Abfallentsorgung, sowohl auf die Entsorger als auch auf den Umgang der Menschen mit ihren Abfällen. Eine kleine Zusammenstellung:
Abfälle soll man wie bisher trennen, schreibt das Umweltministerium: „Ausnahmen gelten nur für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben.“ Sie sollen neben Restmüll auch Verpackungsabfall, Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgen und diese „in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke“ geben. Ebenfalls in den Restmüll gehören Schutzausrüstungen wie Masken und Gummihandschuhe. Glasabfälle, Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe sollen diese Haushalte zwischenlagern und nach Aufhebung der Quarantäne entsorgen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2020 auf Seite 13.

Weitere Beiträge zum Thema Abfall in diesem Heft:

Titandioxid: Wann der Giftmüll keiner ist

Atommüll: Endlagersuche aussetzen

Abfallvermeidung: Produkte einfach länger nutzen

 
 
 
   
 

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