UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Mai 2020
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Soziale Stadt
Arme Quartiere aufwerten

Bewohner von Stadtteilen, die mit dem Bundesprogramm Soziale Stadt gefördert wurden, leben in deutlich angespannteren Verhältnissen als Menschen in anderen Vierteln.
So lautet das Ergebnis des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), das die Daten von 56 Großstädten ausgewertet hat. Demnach bezog im Jahr 2017 jeder fünfte Bewohner geförderter Stadtteile Transferleistungen nach Sozialgesetzbuch; die Arbeitslosenquote lag bei durchschnittlich elf Prozent. Der Analyse zufolge leben insbesondere Alleinerziehende und junge Menschen in Armut. Haushalte mit drei oder mehr Kindern seien in geförderten Stadtteilen überrepräsentiert und der Anteil von Kindern unter 10 Jahren überdurchschnittlich hoch. Zudem konzentrierten sich Ausländer besonders in Soziale-Stadt-Gebieten – ein Phänomen, das aufgrund der hohen Werte Berlins in Ostdeutschland ausgeprägter sei als im Westen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2020 auf Seite 20.
 

Weitere Beiträge zum Thema Bauen in diesem Heft:
Neubau mit Cluster-Wohnungen: WG und 1-Zi.-Wohnung kombiniert
 

  
 

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