UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Mai 2020
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Energie-Kommune Geisa
Historische Bauwerke ans Ökowärmenetz
 
Die 4 750-Einwohner-Stadt Geisa liegt im thüringischen Teil des Biosphärenreservats Rhön an der Grenze zu Hessen. Sie war die westlichste Stadt der DDR, ja des gesamten Ostblocks. Der zwei Kilometer westlich gelegene Grenzpunkt Point Alpha galt als „heißester Punkt“ des Kalten Krieges. Mindestens so präsent wie die Erinnerung an die deutsche Teilung sind die erneuerbaren Energien in der Kommune, durch die Geisa die regionale Wertschöpfung steigert, das Klima schützt und innovative Lösungen an den Start bringt.

Neben der Gedenkstätte Point Alpha, dem blauen „Haus auf der Grenze“, das die Dauerausstellung beherbergt, symbolisiert ein spiralförmiges Windspiel die friedliche Revolution von 1989 („Wind of change“).

von Nicola Techel

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2020 auf Seite 7.
  

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