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Ausgabe Mai 2020
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Waldzustandserhebung
Sterben im Klimawandel

Es war dann keine Überraschung mehr, doch nun ist es amtlich und mit Zahlen versehen: Die Dürrejahre 2018/2019 fordern im Wald ihren Tribut. Es war dann keine Überraschung mehr, doch nun ist es amtlich und mit Zahlen versehen: Die Dürrejahre 2018/2019 fordern im Wald ihren Tribut. Laut dem Thünen-Institut (vTI) für Waldökologie in Eberswalde sind 180.000 ha Wald abgestorben, doppelt so viel wie in den Jahren davor. Damit ist der Klimawandel für alle sichtbar im deutschen Wald angekommen. Belege dafür hat das vTI, das die jährliche Waldzustandserhebung koordiniert, im aktuellen Bericht reichlich dokumentiert. Demnach lag der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen im gesamten Wald bei 36 Prozent, der mittlerer Verlichtungen bei 25,1 Prozent – jeweils so hoch wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1984.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2020 auf Seite 21.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Blaues Band Deutschland: Erstes Förderprojekt im Auenprogramm

Schutzgebiete für Wiesenvögel: Nass und überstaut

Neues Jagdrecht in Mecklenburg-Vorpommern: Wildarten gleichzeitig bejagbar


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