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Ausgabe Juni 2017
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Windkraft an Land: erste Ausschreibung
Großteil der Zuschläge
an Bürgerenergie-Projekte

Bei der ersten Ausschreibung um die Förderung von Windkraftanlagen an Land hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) sage und schreibe 65 Bürgerenergie-Projekten grünes Licht signalisiert, nur fünf kommerziellen Anbietern wurde ebenfalls eine Förderung zugesagt. Der durchschnittliche Zuschlag liegt bei 5,71 ct/kWh – und damit knapp unter der aktuell gültigen Einspeisevergütung von sechs Cent.

„Das Verfahren lief gut“, sagt der Präsident des Bundesverbands Windenergie (BWE), Hermann Albers. Er findet es eine „herausragende Meldung“, dass 93 Prozent der Zuschläge an Bürgerenergiegesellschaften gehen. Sein Verband habe den Antragstellern Hilfestellung gegeben. Die BNetzA erteilte ingesamt 70 Projekten mit 224 Windrädern und 807 MW Leistung eine Zusage. Bis zum 2. Mai waren 256 Angebote für 2 137 MW bei der Netzbehörde eingegangen. Nur fünf Großprojektierer konnten sich durchsetzen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2017 auf Seite 16.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Windstrom: Günstigster Energieträger

Solarstrom: Lohnendes Geschäft

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