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Ausgabe Juni 2017
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Insektensterben
Schwund der Sechsbeiner

Als der Entomologische Verein Krefeld vor anderthalb Jahren vom dramatischen Insektenschwund in NRW berichtete, schrillten nicht nur bei Naturschützern die Alarmglocken. Binnen 20 Jahren sank die Biomasse in den Insektenfallen um maximal 80 Prozent (s. UB 02/16, S. 12). Nun zeigt sich dieser Kerbtierschwund auch in anderen Bundesländern. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel lud im Mai Experten nach Hannover ein, um „das vorhandene Wissen von Behörden, Verbänden und Universitäten sammeln und bewerten“ zu lassen. Er will etwas gegen das Insektensterben unternehmen. „Sollten die Berichte zutreffen, sind sehr ernste und schnelle Folgen auch für Vögel und Säugetiere zu erwarten“, warnt Wenzel. Bereits jetzt sei bei insektenfressenden Brutvogelarten ein deutlicher Rückgang der Population zu beobachten.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2017 auf Seite 20.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Vogelschwund: Ackervögel im Sinkflug

Canis lupus: Wolf wird nationale Aufgabe

Weißbuch Stadtgrün: Grüne Infrastruktur im Planungsrecht


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