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Ausgabe Juni 2017
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Phosphor aus Klärschlamm
Neues Verfahren gewinnt reinen Dünger

Die in Deutschland pro Jahr anfallenden Klärschlämme enthalten etwa 60 000 Tonnen Phosphor – das entspricht laut der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) 48 Prozent des jährlichen Imports von mineralischem Phosphatdünger. Die Stadt Neuburg an der Donau hat sich entschieden, den Phosphor im Klärwerk im großen Stil zu recyceln. Der dafür notwendige Reaktor lasse sich ohne Probleme in den Kläranlagenbetrieb integrieren, heißt es. Bis 2018 soll der Bau fertig sein.

„Phosphor wird in Deutschland bisher nur in ganz wenigen Kläranlagen recycelt“, sagt Ralf Mitsdoerffer von der GFM Beratende Ingenieure GmbH, die Planung und Bauleitung fürs Neuburger Projekt übernommen hat.

von Iris Gehard

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2017 auf Seite 8
 

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