UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Juni 2018
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Deichrückverlegung
„Hier gehst´ raus und bist in der Natur“

Da die bislang als „Jahrhundertfluten“ bezeichneten Extremhochwasser mittlerweile alle paar Jahre katastrophal über die Ufer treten, setzt sich mehr und mehr der Gedanke in Politik und Gesellschaft durch, unseren Flüssen da, wo möglich, wieder mehr Raum zu geben. Deichrückverlegung und Auenrenaturierung sorgen für einen ökologischen Hochwasserschutz, von dem auch der Tourismus profitieren kann.

Wer aus der brandenburgischen Kleinstadt Lenzen (Elbe) in Richtung Fluss fährt, bekommt den Weg zum Naturschutzgroßprojekt sogar ausgeschildert: Hier geht´s zur „Deichrückverlegung“ – untrügliches Zeichen dafür, dass sich für das 2011 vollendete Hochwasserschutzvorhaben nicht nur Wasserbauer und Deichgrafen interessieren. Auch Touristen sollen kommen und den ökologischen Benefit des millionenschweren Projekts genießen (vgl. UB 18/09). Das tun sie ja auch schon, zählt doch der 1200 km lange Elbe-Radweg zu einer der beliebtesten für Pedalurlauber. Doch die bleiben nur kurz, schließlich gilt für Radler eher, „Strecke zu machen“

von Tim Bartels

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2018 auf Seite 12.

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