UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Juli/August 2021
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 Umweltbriefe

Direktzahlungen der GAP 2023 bis 2027
25 Prozent für Öko reserviert

Über eine gemeinsame EU-Agrarpolitik wurde lange gestritten, im Juni 2018 legte die Kommission ihren Vorschlag vor – nun, drei Jahre später, gibt es eine Einigung darüber, wie die 270 Mrd. Euro von 2023 bis 2027 an die sechs bis sieben Millionen Agrarbetriebe in der EU verteilt werden. „Ehrgeizig und fair“ findet der Vorsitzende des Landwirtschaft sausschusses im EU-Parlament, Norbert Lins (EVP), die neue GAP, sie stelle jetzt erstmals die Landwirte „mehr ins Zentrum“. Für Bäuerinnen und Bauern mit kleineren Höfen bis zu 250 ha Größe werden zehn Prozent der Direktzahlungen reserviert.

Dass die Einigung die Ziele des Green Deal verfehle und die Agrarwende ausbleibe, meint dagegen der agrarpolitische Sprecher der EU-Grünen und Schattenberichterstatter für die nationalen Strategiepläne, Martin Häusling: „Damit wird das Höfesterben nicht gestoppt und weiterhin fl ießt das meiste Geld an die Großbetriebe.“

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juli/August 2021 auf Seite 16.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
Einwegplastik-Verbot: Ab jetzt gilt´s
Meeresschutzgebiete in Nord-/Ostsee: Desaströse Lage der Arten
1. Zwischenbericht der Kommission zu Pestiziden: Weniger Gift auf den Äckern
  
 

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