UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Juli/August 2021
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Deutscher Naturschutztag 2021
Wagemut für mehr Wildnis

Der diesjährige, erstmals online ausgetragene Deutsche Naturschutztag (DNT) stand unter der Frage „Welche Natur wollen wir?“ Dass unsere Biodiversitätskrise nach genauso drängenden Antworten verlangt wie der Klimawandel, stand für die Veranstalter BBN, DNR und BfN auf ihrem 35. DNT im Fokus. Die am Ende der 20 digitalen Foren formulierte „Wiesbadener Erklärung“ – die hessische Landeshauptstadt war Gastgeberin – fordert ein nachhaltiges Wachstumsmodell, hin zu mehr Suffizienz, einen echten Wandel der Agrarpolitik sowie schnelle Planung im Einklang mit dem Artenschutzrecht. In einem der Foren ging es um „Herausforderung Insektenschutz“. Kommunalvertreter des Projekts „Städte wagen Wildnis“ stellten Ergebnisse vor.

Wenn hierzulande mehr Wildnis gefordert wird, ist zunächst unklar, was damit gemeint ist. Wildnis sei etwas sehr Subjektives, sagt Manuel Schweiger. „Während für manche der Wald hinterm Haus schon Wildnis ist, müssen andere in entlegenste Regionen reisen“, so der Wildnisreferent von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF).

von Tim Bartels

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juli/August 2021 auf Seite 28.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Zweiter Nationaler Waldgipfel: Speicherleistung honorieren

Volksinitiative Artenvielfalt in NRW: Bald TOP 1 im Landesparlament

Hochwasserschutzprogramm: Senkt die Scheitel der Welle

EU-Wasserrahmenrichtlinie: Flüsse nicht nachhaltig bewirtschaftet


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