UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Juli/August 2021
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Umweltbriefe

 

Neue Gentechnik
Vorsorgen oder Fortschreiten

Im Juli 2018 hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass neue gentechnische Verfahren wie Crispr/Cas unter das EU-Gentechnikrecht fallen. Damit hergestellte Pflanzen und Tiere müssten deshalb entsprechend zugelassen und gekennzeichnet werden (s. UB Aug´18, S. 10). Darin sehen aber die EU-Kommission, Bundesagrarministerin Julia Klöckner und viele Biotechnologen ein Hemmnis für den Fortschritt. Sie wollen das EU-Gentechnikrecht ändern. Doch der Widerstand gegen solche Deregulierung ist groß und lässt heiße Diskussionen erwarten.

Ende April dieses Jahres legte die EU-Kommission einen Bericht über neue gentechnische Verfahren vor. Darin macht die Brüsseler Behörde deutlich, dass sie das Gentechnikrecht zugunsten bestimmter gentechnischer Eingriffe ändern will. Dabei stützt sich die Kommission auf zwei Argumentationen: Mit neuen Verfahren wie Crispr/Cas lässt sich das Erbgut von Pfl anzen und Tieren verändern, ohne artfremde DNA einzuführen.

von Leo Frühschütz

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juli/August 2021 auf Seite 18.

 

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