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Ausgabe August 2017
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Mieterstromgesetz (MieterstromG)
Potenzial unausgeschöpft

Der Bundesrat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause das sogenannte Mieterstromgesetz verabschiedet.
Bisher hatten Hausbesitzer die Möglichkeit, selbsterzeugten Solarstrom entweder im eigenen Haushalt zu verbrauchen oder gegen eine feste Einspeisevergütung ins öffentliche Netz einzuspeisen. Künftig können sie den Strom nun auch an ihre Mieter verkaufen. Jede verkaufte Kilowattstunde wird mit 2,2 bis 3,8 Ct bezuschusst – je nach Größe der Anlage. Allerdings ist das Zubau-Volumen neuer Photovoltaik-(PV)-Anlagen auf 500 MW pro Jahr gedeckelt. Auch PV-Anlagen auf Neben- oder Nachbargebäuden sind förderfähig. Das soll Quartierslösungen ermöglichen.

Laut Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums könnten neu installierte PV-Anlagen auf Mietshäusern rund 3,8 Mio. zusätzliche Haushalte mit Solarstrom versorgen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2017 auf Seite 16.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG): Durchleitungstarife angeglichen

Bürgerwindkraft-Projekte: Auktionsvorteil perdu

Förderprogramm Batteriespeicher: Bislang 8 000 Geldzusagen

Deutschlands Stromexporte: Um neun Prozent gestiegen

CO2-Steuer auf Strom: So lässt sich das Klimaziel erreichen

Energieeffizienz Baden-Württemberg: Hilfestellung für Kommunen

 

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