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Ausgabe August 2017
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Revision der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II)
Verbindliche Ziele vs. freiwillige Pläne

EU-Parlamentarier fordern ehrgeizige Vorgaben, damit Sonne, Wind, Wasser und Biomasse in 13 Jahren mindestens ein Drittel des EU-weiten Energieverbrauchs decken. „Verbindliche Ziele“, sagt José Blanco-López, „schaffen bei Investoren Gewissheit.“ Dies senke den Bedarf staatlicher Förderung, so der Berichterstatter der RED II. Eine simple Rechnung: Je mehr Strom und Wärme erneuerbare Quellen liefern, desto besser für das Klima. 2015 deckten Erneuerbare nach Angaben der Europäischen Umweltagentur 16,7 Prozent des EU-Bedarfs. 2020 sollen es 20 Prozent sein, heißt es in der aktuellen Erneuerbare-Energien-Richtlinie, die 2009 beschlossen wurde (RED I).

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2017 auf Seite 11.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
EU-Freihandelspakt mit Japan: JEFTA: Nicht gelernt aus TTIP
Interview zur Erneuerbaren-Energien-Richtlinie:
„Wir müssen CO2-intensiven Strom künstlich verteuern“
   
 
 

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