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Ausgabe August 2017
Klima
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Golfstromzirkulation
Natürliche Schwankungen

Dass der Golfstrom gänzlich abreißt, ist für die Klimawissenschaft ein „äußerst unwahrscheinliches Szenario“. Sicher scheint aber, dass sich dessen Umwälzung in Folge des Klimawandels bis Ende des Jahrhunderts deutlich abschwächt. Das erklärten die Ozeanforscher Monika Rhein von der Uni Bremen und Mojib Latif vom Geomar in Kiel bei der Vorstellung einer Broschüre des Deutschen Klimakonsortiums (DKK) zur „Zukunft der Golfstromzirkulation“. Angetrieben wird der Stromverlauf im Nordatlantik durch das Salz, das dort kühle Wassermassen beschwert, die in die Tiefe sinken und nach Süden abfließen. Im Gegenzug strömt an der Ozeanoberfläche warmes Golfstromwasser gen Norden und garantiert so mildes Klima.

Verursacht nun die Erwärmung ein Abschmelzen des Grönlandeises, verdünnt dieses Süßwasser den Salzgehalt im Nordatlantik, bremst so die Tiefenwasserbildung und damit die Zirkulation.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2017 auf Seite 20.

Weitere Beiträge zum Thema Klima in diesem Heft:
Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen:
Wann reduzieren Vierzigtonner ihren CO2-Ausstoß?

Klimaschädliche Subventionen: Folgekosten fossiler Energie

Forderungen des BUND und des VCD zur Bundestagswahl:
Klimalücke ist nicht gottgegeben

   
 

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