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Ausgabe August 2017
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Dritter Nationalpark in Bayern
Mittelgebirge oder Aue

Ein dritter Nationalpark in Bayern wird entweder in der Rhön oder in den Donau-Auen entstehen. Dies hat das bayerische Kabinett beschlossen. Die Donauauen zwischen Neuburg an der Donau und Ingolstadt stellten eine einmalige, naturschutzfachlich besonders wertvolle Fluss- und Auenlandschaft dar, begründet der Ministerrat seine Entscheidung. Dem Bayerischen Rundfunk sagte Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf, die „Wertigkeit dieser Auwälder“ sei ungeschlagen. Ein möglicher Nationalpark (NP) Donauauen sei derzeit aber noch zu klein, weswegen Scharf eine Erweiterung Richtung Kelheim und nach Schwaben prüfe. Für den NP-Kandidaten Rhön erklärte das Kabinett, man wolle gemeinsam mit Hessen untersuchen, ob ein länderübergreifender Nationalpark möglich sei.

Aus dem Rennen sind damit Spessart und Frankenwald. Gegen den Spessart spricht nach Meinung der Minister, dass dort viele Holznutzungsrechte bei privaten Eigentümern lägen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2017 auf Seite 18.

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