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Ausgabe August 2018
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Baukindergeld
„Bleibeprämie“ fürs Land

Das Baukindergeld kommt. Anfang Juli hat die Große Koalition die Modalitäten für die Förderung selbstgenutzten Wohneigentums von Familien festgezurrt. Danach erhalten Familien, die bis Ende 2020 einen Antrag stellen, für den Kauf einer Wohnung oder den Bau eines Hauses zehn Jahre lang 1 200 Euro pro Kind und Jahr – allerdings nur, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen höchstens 75 000 Euro beträgt. Die Einkommensobergrenze erhöht sich mit jedem Kind um weitere 1  000 Euro. Das Baukindergeld will der Bund rückwirkend ab 2018 gewähren.
Die neue Leistung wird bis 2021 voraussichtlich 2,7 Mrd. Euro kosten, insgesamt rechnet man mit 10 Mrd. Euro. Das Baukindergeld soll jungen Familien mit wenig Eigenkapital beim Erwerb einer eigenen Immobilie entlasten, so die Idee der Bundesregierung.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2018 auf Seite 21.
 

Weitere Beiträge zum Thema Bauen in diesem Heft:
Landesbauordnung Baden-Württemberg:
Pflicht zur Fassaden- und Dachbegrünung bleibt

Holzbaupreis Rheinland-Pfalz: Der Nachhaltigkeitsbaustoff

Holzbaukultur in Baden-Württemberg: Quote von dreißig Prozent

   
 

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