UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
HOME AKTUELL ARCHIV SUCHEN UEBER UNS IMPRESSUM PROBEABO MEDIADATEN
Ausgabe August 2018
EU-Politik
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Trends
Best Practice
Hintergrund
EU-Politik
Abfall
Immissionsschutz
Energie
Klima
Mobilität
Naturschutz
Bauen
Publikationen
Bürgerinfo
 
  Umweltbriefe

Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)
Zu wenig freies Fließen

Die EU-Kommission will im Herbst prüfen, wie gut die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wirkt. Dass es Defizite gibt, belegt jetzt bereits die EU-Umweltagentur (EEA). Anno 2000 verabschiedete die EU die Richtlinie mit ehrgeizigen Vorgaben: Alle Grundwasserleiter, Bäche, Flüsse, Seen und Küstengewässer sollten bis 2027 chemisch und ökologisch in einem guten Zustand sein. Nirgendwo sollte sich die Wasserqualität verschlechtert haben.

Es gebe auch durchaus Gutes zu vermelden, sagte EEA-Direktor Hans Bruyninckx, als er kürzlich den Statusbericht seiner Agentur zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie vorstellte. Die EEA hat Daten über mehr als 130 000 Flüsse, Seen und Grundwasserleiter aus den Jahren 2010 bis 2015 bewertet. Mittlerweile seien rund 85 Prozent aller Badegewässer der EU ausgezeichnet, sagt Bruyninckx.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2018 auf Seite 11.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
Weichmacher: Neue Limits für Phthalate
Interview VON RALPH H. AHRENS zur WRRL:
„Obwohl der Bund die Fakten kennt, wird nicht gehandelt“
   
 
 

© 2018 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung