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Ausgabe August 2018
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Gentechnik
NEuGH-Urteil stärkt Vorsorgeprinzip

Neue gentechnische Verfahren wie Crispr/Cas fallen unter das EU-Gentechnikrecht. Damit hergestellte Pflanzen und Tiere müssen entsprechend zugelassen und gekennzeichnet werden. So entscheid der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 25. Juli und begründet dies ausdrücklich mit dem Vorsorgeprinzip. Die Entscheidung hat für Gentechnikkonzerne, Pflanzenzüchter, Landwirte und Lebensmittelwirtschaft erhebliche Auswirkungen – auch für die Verbraucher.

In den vergangenen Jahren wurden unter dem Begriff „Genome Editing“ Verfahren entwickelt, mit denen sich präziser und effektiver in das Erbgut von Pflanzen, Tieren und Menschen eingreifen lässt als mit der klassischen Gentechnik. Das bekannteste ist die Gen-Schere Crispr/Cas. Befürworter argumentieren, dass damit die Züchtung neuer Pflanzensorten erleichtert werde, die gegen Herbizide, Stress und Krankheiten resistent seien sowie mehr wertvolle Inhaltsstoffe und höhere Erträge liefern könnten.

von Leo Frühschütz

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2018 auf Seite 10.

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