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Ausgabe August 2018
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Aktionsprogramm zum Insektenschutz
Wie vage der Bund die Sechsbeiner retten will

Fünf Mio. Euro pro Jahr stellt Umweltministerin Svenja Schulze aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt zur Verfügung, um Insekten über Praxisprojekte sofort zu schützen. Dies ist eine der Eckpunkte des Aktionsprogramms, das die Bundesregierung im Juni verabschiedete. Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden, soll Ergebnis einer öffentlichen Diskussion sein, das 2019 ins Aktionsprogramm münden soll. „Wir wissen längst nicht alles über das Insektensterben. Aber wir wissen genug, um schnell zu handeln“, begründet Schulze den Beschluss. Neun Handlungsbereiche beschreibt das Eckpunktepapier. So will die Regierung Lebensräume der Insekten und die Strukturvielfalt in der Agrarlandschaft fördern, Insektenlebensräume vernetzen und wiederherstellen sowie Schutzgebiete als Lebensräume für Insekten stärken. Zudem wird in dünnen Worten beschrieben, wie auf Deutschlands Äckern der Insektizideinsatz gemindert werden soll.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe August 2018 auf Seite 20.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Ökolandbau: Mehr Bio auf dem Acker

Forschung am Grünen Band Europa: Transnationales Vorhaben

Wolfsmanagement: Regierung in der Pflicht


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