UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 13/13, 4. Juli
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Power to Gas
Erneuerbare Kraftstoffe

Um Wind- oder Solarstrom zu speichern, gilt das Power-to-Gas-Verfahren als Schlüsseltechnik für die Energiewende. Dafür fordern Unternehmen und Verbände jetzt ein Markteinführungsprogramm. Methan und Wasserstoff, die mit Ökostrom erzeugt werden, seien zudem auf die Biokraftstoff- und die Treibhausgasminderungsquote anzurechnen.

Power-to-Gas-Anlagen, wie sie Eon seit Mitte Juni im brandenburgischen Falkenhagen betreibt und in Hamburg-Reitbrook baut, gewinnen aus überschüssigem Windstrom per Elektrolyse Wasserstoff, der ins Erdgasnetz gespeist wird. „Damit können wir das enorme Speicherpotenzial der Gasnetzinfrastruktur sowie ihre dichte Vermaschung nutzen“, sagt der Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), Hans-Joachim Reck.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 13/13 auf Seite 10.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Erneuerbarer Verbrauch: Immer öfter hausgemacht

Photovoltaik-Freiflächenanlagen: Mehr Geld für den Standort

Windenergie an Land (onshore): Mehr Platz für Propeller als gedacht

   
 

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