UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
HOME AKTUELL ARCHIV SUCHEN UEBER UNS IMPRESSUM PROBEABO MEDIADATEN
Ausgabe 13/13, 4. Juli
Abfall
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Umweltrecht
Energie
Immissionsschutz
Naturschutz
Klima
Publikationen
Bürgerinfo
 
  Umweltbriefe

Pestizid Glyphosat
Spritzmittel im Urin

Der Herbizidwirkstoff Glyphosat lässt sich flächendeckend im Urin von Großstädtern nachweisen. Das ergab eine Europaweite Untersuchung der Friends of the Earth (FOE). Dafür wurde der Urin von 182 Stadtbewohnern aus 18 Staaten analysiert. In 44 Prozent der Proben fand sich Glyphosat im Urin. In Deutschland seien es 70 Prozent gewesen, teilt der BUND mit, der den deutschen Teil der Studie betreute. Die festgestellte Belastung lag dabei zwischen 0,2 und 0,5 µg/l.

Laut dem BUND wird in Deutschland auf 39 Prozent der Ackerfläche Glyphosat gespritzt. Damit werden die Felder vor der Aussaat unkrautfrei gemacht. Angewandt wird Glyphosat auch kurz vor der Ernte, damit Getreide und Ölssaten gleichmäßig abreifen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 13/13 auf Seite 11.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:
LED-Lampen: Sparsam hinschauen
Schienenlärm: Neue Flüsterbremse kommt

Fracking: Umweltweise winken ab

   
 

© 2013 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung