UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 15-16/13, 01. August
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Luftverschmutzung
Immer wieder nachrüsten

Rund 80 Prozent der europäischen Bevölkerung sind derzeit gesundheitsschädigenden Feinstaubkonzentrationen ausgesetzt. Deshalb rät die Weltgesundheitsorganisation WHO dringend dazu, zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Luft zu ergreifen. Das ist das Fazit eines Reports, indem die WHO ihre 2006 veröffentlichte Luftqualitätsrichtlinien überprüfte. Darin haben Experten der WHO akribisch die seither veröffentlichten Studien über die gesundheitlichen Folgen der Belastung mit Feinbstaub, Ozon und Stickoxiden veröffentlicht.

Die in der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ zusammengeschlossenen Umweltverbände riefen EU, Bundesregierung sowie alle Bundesländer und Städte dazu auf, die Empfehlungen der WHO umzusetzen und die Risiken der Luftverschmutzung für Umwelt und Gesundheit deutlich zu reduzieren.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 15-16/13 auf Seite 10.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:
Antibiotika: Vollgepumpte Hühner
Pestizide: Beispielhaftes Monitoring

Lebensmittel: Kräutertee geht auf die Leber

   
 

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