UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 17/12, 30. August
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+++ Von diesem September an greift die vierte und letze Stufe des EU-weiten Glühlampenausstiegs. Nun muss als letzte ihrer Art auch die 40-Watt-Birne vom Markt. Die EG-Verordnung 244/2009 schreibt ein neues energieeffizienteres Ökodesign für Lampen vor. Glühlampen produzieren zu 95 Prozent Wärme und nur zu fünf Prozent Licht. Die Ökodesign-Regelung dient der Marktdurchdringung neuer, energiesparsamer Beleuchtungstechniken. Für Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sei jetzt der Weg frei, begrüßt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) das nun endgültige Glühlampenverbot, ein kleiner Baustein einer umfassenden Energieeffizienzstrategie. Denn zehn Prozent des Stromverbrauchs gehen aufs Konto der Beleuchtung. Trotz steigender Strompreise setzten viele Kommunen und Verbraucher in puncto Licht noch nicht konsequent auf Effizienz, so die DUH. Zwar sind die meisten durchaus für umweltfreundliche Beleuchtung, doch nicht auf Kosten der Gemütlichkeit im Wohnzimmer. Hersteller haben daher Leuchtdioden entwickelt, die wie herkömmliche Glühlampen aussehen und mit der Leuchtkraft einer 40-Watt-Birne weißwarmes Licht spenden.

von Tim Bartels

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Weitere Meldungen in der Ausgabe 17/2012

 

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