UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 17/14 28. August
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Fracking
Wissenslücke im Rückfluss

Die Bundesministerien für Umwelt und für Energie haben sich auf Eckpunkte zum Fracking geeinigt und wollen die Gasfördertechnik, bei der man Gestein mit einer Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien aufbricht, unter Auflagen erlauben.
Das Umweltbundesamt (UBA) hat dazu ein zweites Gutachten vorgelegt und drängt darauf, die Eckpunkte schnell in ein Gesetz zu gießen. Initiativen kritisieren die Regeln als unzureichend.

Im Eckpunktepapier heißt es: „Fracking-Vorhaben zur Gasförderung aus Schiefer-und Kohleflözgestein oberhalb von 3 000 Metern werden durch das Wasserhaushaltsgesetz verboten.“

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 17/14 auf Seite 10.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:
Atomtransporte: Fast tausend Mal ist nichts passiert …
Nitrat: Düngen besser regeln

Feinstaub: Filter für Binnenschiffe

   
 

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